Hausnotruf –

das besondere Hilfsmittel

Eine Sonderstellung bei den technischen Pflegehilfsmitteln nimmt der Hausnotruf ein. Die Kosten für diese Leistung werden für allein lebende Menschen, die eine Pflegeeinstufung haben, bis zu einem Betrag von 18,36 Euro monatlich von der Pflegeversicherung übernommen. Mit dem Hausnotruf haben Pflegebedürftige die Sicherheit, im Bedarfsfall schnell kompetente Hilfe zu erhalten, auch wenn gerade kein Angehöriger oder der Pflegedienst in der Nähe ist. Durch einen einfachen Knopfdruck kann rasche Unterstützung angefordert werden. Der Frankfurter Verband bietet Hausnotruf natürlich auch im Quellenhof an. Fragen Sie uns nach den aktuellen Angeboten und Preisen. Die Mitarbeiter sind auch gerne bei der Beantragung der anteiligen Kostenübernahme durch die Pflegeversicherung behilflich.

So funktioniert

der Hausnotruf

Das Hausnotrufsystem besteht aus einem Hausnotrufgerät mit einem handlichen, kleinen Auslöser. Dieser kann als Armband oder Halskette ständig am Körper getragen werden. Tritt ein plötzlicher Notfall ein, wie zum Beispiel eine Schwindelattacke oder ein Sturz, kann damit von jedem Ort der Wohnung aus per Knopfdruck eine Sprechverbindung zur Hausnotrufzentrale hergestellt werden. Auch ohne Notfall kann jederzeit über den Handsender oder die Taste am Gerät eine Verbindung zur Zentrale hergestellt werden. Die Zentrale ist rund um die Uhr besetzt. Die Mitarbeiter erkennen sofort, wer den Ruf ausgelöst hat und haben unmittelbar alle hinterlegten Daten des Kunden parat. Daher kann die Situation sofort ganz individuell geklärt werden.

 

Je nach Bedarf und Wunsch werden dann Angehörige oder andere Vertrauenspersonen benachrichtigt, gegebenenfalls wird der Pflege- oder Rettungsdienst verständigt.

 

Zur zusätzlichen Sicherheit kann die sogenannte Tagestaste eingerichtet werden. Diese wird vom Pflegebedürftigen ein- oder zweimal täglich gedrückt, und er sendet damit ein Signal an die Zentrale, dass alles in Ordnung ist. Bleibt das Signal aus, verständigt das Gerät die Zentrale automatisch. Die Mitarbeiter melden sich dann umgehend beim Pflegebedürftigen und erkundigen sich nach dem Wohlbefinden. Zusätzlich kann vom Hausnotrufdienst ein Wohnungsschlüssel des Pflegebedürftigen verwahrt werden. Dies erfolgt selbstverständlich sicher und anonymisiert, sodass ein Missbrauch der Schlüssel ausgeschlossen werden kann. Außerdem hält der Hausnotrufdienst einen Bereitschaftsdienst vor. Dieser leistet bei einem Notfall, wie zum Beispiel einem Sturz, rasche und kompetente Hilfe, auch dann, wenn der Pflegebedürftige nicht mehr in der Lage ist, selbstständig die Tür zu öffnen, und wenn kein Angehöriger in der Nähe wohnt.

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